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Optimale gratis Online-Beratung
Informationen und Energiespartipps für Zuhause

Ihren Heizenergieverbrauch prüfen, nach Stromfressern im zuhause fahnden, sich über Förderprogramme für Modernisierungsmaßnahmen informieren sowie Hinweise zum Energieausweis. Das alles und noch viel mehr zeigt Ihnen hier ein EnergieSparRatgeber.

Wir sind Partner der Kampagne „Klima sucht Schutz“ der sich für die Senkung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes einsetzt. Testen auch Sie den Energiesparratgeber und ermitteln Sie Ihre persönlichen Einsparpotenziale.

Der Thermostatcheck beantwortet die Frage, ob die Art und Weise der Regelung Ihrer Heizkörper noch auf der Höhe der Zeit ist und welche Einsparpotenziale mit einer Änderung verbunden wären.

Der EnergieausweisRatgeber zeigt Hauseigentümern, welcher Energieausweis (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis) ratsam ist und erklärt die Rahmenbedingungen. Mieter erfahren, ob der Vermieter den Energieausweis des Mietshauses vorlegen muss.

heizratgeber

Heizratgeber

Das größte Potential, zuhause Energie einzusparen bzw. effizienter zu nutzen, liegt in der Wärmeerzeugung für die Beheizung des Gebäudes und die Bereitstellung von Warmwasser. 87% der Energie verbraucht ein Haushalt nur hierfür.

  • Sie suchen das kostengünstigste und emissionsärmste Heizsystem?
  • Sind Ihre Heizungspumpen Stromfresser?
  • Wie wirtschaftlich sind Modernisierungsmaßnahmen?
  • Ist Ihre Heizung wirklich sparsam?
  • Haben Sie die richtigen Heizkörperthermostate?
  • Wie viel können Sie bei der Wärmedämmung sparen?
  • Und wo gibt es die passenden Förderprogramme?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neue EnergieSparRatgeber mit gratis Heizkosten Onlinerechner.

stromratgeber

Stromratgeber

Mit dem Kühl Check erfahren Sie, wie viel Sie beim Austausch Ihres alten Gerätes sparen und welches neue in Frage kommt.

Der Elektrogeräte Check unterstützt beim Kauf von energiesparenden Geräten.

Der Ökostrom-Tarifrechner zeigt nicht nur die Energiequellen der Ökostromanbieter, sondern auch den CO2-Ausstoß.

Bis zu 300 Euro Stromkosten sparen

Zuhause und am Arbeitsplatz gibt es enorme Stromsparpotenziale. Viele elektronische Geräte verbrauchen im so genannten Stand-by-Betrieb dauerhaft Strom, obwohl sie gar nicht benutzt werden. Diese Leerlaufverluste kann man sich getrost sparen. Wer zum Beispiel seine TV-Geräte, HiFi-Anlage mit DVD-Player, Tuner, Receiver, immer ganz abschaltet, kann – je nach Hersteller – über 30 Euro im Jahr sparen. Bei Plasma-TV-Geräten kommen sogar bis zu 100 Euro pro Jahr zusammen. Wer eine Funksteckdose verwendet, kann sich fortan auch diesen Stromverbrauch sparen. So lassen sich alle Unterhaltungsgeräte über eine Mehrfachsteckdose anschalten, die wiederum über eine Funksteckdose bedient werden kann. Per Funkfernbedienung lässt sich die Funksteckdose als Hauptschalter ein- und ausschalten. Derartige Funksteckdosen-Sets gibt es für etwa 10 Euro im Baumarkt. Das Energieeinsparpotenzial liegt je nach Gerätekonfiguration bei 10 bis 50 Watt am Tag.

Wer bei der Raumbeleuchtung also maximal Energie sparen und die Umwelt entlasten möchte, sollte lieber gleich zu Energiesparlampen wechseln. Vor allem durch ihre große Haltbarkeit kann die Energiesparlampe punkten. Auf bis zu 15.000 Stunden Lebensdauer kommen die besten Modelle. Die Halogenbirne hält mit 2.000 Stunden doppelt so lang wie eine herkömmliche Glühlampe. Entsprechend gut ist die Bilanz der Energiesparlampe bei den Stromkosten. In der 15.000-Stunden-Modellrechnung bringt sie nur 29,70 Euro auf den Zähler. Die Halogenbirnen belasten die Stromrechnung mit 113,40 Euro und die Glühlampen sogar mit 162 Euro.

Ferien

Ferien für den Stromzähler:
Bevor der Urlaub angetreten wird, sollten alle Elektrogeräte (z.B. Elektroboiler, Kühlschrank, Fernseher, Videogerät, Akkuhaushaltsgeräte, Kaffeemaschine, Antennenverstärker, Radiowecker) ausgeschalten werden.

Was Sie über Haushaltsgeräte wissen sollten

Ob Waschmaschine oder Kühlschrank es lohnt sich, beim Kauf nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Energieeffizienz des neuen Gerätes zu achten.

Wussten Sie, dass etwa ein Drittel des privaten Stromverbrauchs auf Kosten von Kühlschrank und Co. geht? Die so genannte weiße Ware birgt also ein erhebliches Einsparpotenzial.

Achten Sie deshalb beim Kauf neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch auf die Energieeffizienz der Geräte – d. h. auf die Angaben des einheitlichen EU-Energieetiketts (EU-Label). Dieses Label weist die Energieeffizienzklassen aus – „A“ bedeutet, dass das Gerät einen niedrigen Energieverbrauch hat; bei Klasse G ist der Energieverbrauch sehr hoch. „C“ steht damit schon für einen relativ hohen Stromverbrauch.

Kühl- und Gefriergeräte

Der Richtwert: Fassungsvermögen 60 Liter pro Person.

Ein 200-Liter-Kühlschrank z.B., der nur zu einem Drittel gefüllt ist, verbraucht unnötig viel Strom.

Die effizientesten Kühl- und Gefriergeräte werden mit „A+“ und „A++“ gekennzeichnet. Ein Kühlgerät der Klasse A+ z.B. verbraucht rund ein Viertel weniger Energie als ein in Volumen und Ausstattung vergleichbarer Typ, der die Kriterien für die Energieeffizienzklasse A nur gerade eben erfüllt. Ein Kühlgerät der Klasse A++ begnügt sich sogar mit etwa der Hälfte.

Ein „Umluft-Kälte-System“ das dafür sorgt, dass sich die kühle Luft im Gerät gleichmäßig verteilt ist nur zu empfehlen. Mit der „No-Frost-Technik“ bei Gefriergeräten wird die Reifbildung an den Innenwänden und auf den Lebensmitteln verhindert und das Abtauen überflüssig.

Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht im Schnitt pro Jahr für das Kühlen und Gefrieren mehr als 600 KW. Besonders Strom sparende Kühl-Gefrier-Kombinationen in der Energieeffizienzklasse A++, benötigen nur rund 200 Kilowattstunden pro Jahr.

Tipp beim Kauf von Waschmaschinen

Der sparsamste Frontlader für fünf Kilo Wäsche verbraucht 0,8 Kilowattstunden Strom und 35 Liter Wasser, der „hungrigste“ 1,33 Kilowattstunden und 65 Liter. Bei Trocknern sind Gas- und Wärme-Pumpen-Geräte die effizientesten.

Geschirrspüler sparen Geld

Und das Waschen per Knopfdruck verbraucht deutlich weniger Energie als das mit der Hand, wenn die Maschine vollständig beladen und die passenden Programme eingestellt sind. 60 Zentimeter sind breite Modelle sind für zwölf Gedecke ausgelegt.45 Zentimeter breite Geräte sind ideal bei knappem Platz und für Single- oder Paar-Haushalte gut geeignet. Eine Alternative ist das Öko-Programm: Es braucht deutlich weniger Wasser und Strom, dauert dafür erheblich länger. Geschirrspüler sollten immer im Energiespar- oder Umweltmodus laufen der z.B. „Eco“ heißt. Hängt der Spüler direkt an der Warmwasserversorgung, wird noch weniger verbraucht.

Kauf und energieeffizienter Gebrauch von Elektroherden

Für Kochstellen gibt es kein EU-Label. Trotzdem kann man beim Neukauf auch ohne Klasse Kasse machen. Ein Glaskeramik-Kochfeld ist gegenüber einer Kochmulde mit gusseisernen Platten nicht nur nutzungsfreundlicher, sondern auch etwas Energie effizienter. Kochfelder mit Induktionstechnik sind besonders effizient. Allerdings sind Induktionskochfelder in der Anschaffung teuer. Und nur Töpfe und Pfannen mit magnetisierbarem Boden sind für die Induktionstechnik geeignet.

Energieeffizienz-Tipps für Elektroherde

Knusprige Brötchen liefert ein Toaster schneller und Strom sparender als der Elektrobackofen.

Auf das Vorheizen Ihres Backofens können Sie getrost verzichten: Der Braten wird auch ohne Vorheizphase gar und kross. Besonders bei langen Garzeiten empfiehlt es sich, mit einem Schnellkochtopf zu kochen. Er ist ein wahrer Energieeffizienz-Meister und spart Zeit beim Kochen. Benutzen Sie gut schließende Topfdeckel. Die Wärme geht dann nicht verloren, sondern wandert direkt ins Gericht.

Beleuchtung

Glühlampen und Reflektoren regelmäßig reinigen. Verstaubte Lampen und Reflektoren mindern die Lichtintensität und erhöhen den Stromverbrauch, weil man zusätzliche Lichtquellen einschaltet.

Lampen in Fluren können ruhig weniger stark leuchten. Einfach Dimmschalter einbauen und nur bei Bedarf voll aufdrehen.

Energiesparlampen sparen zwar bereits Strom, auch sie sollte man aber immer ausschalten, wenn sie nicht gebraucht werden. Bei der neuen Generation dieser Birnen ist die Lebensdauer nur mehr wenig von der Schalthäufigkeit abhängig. (siehe EnergieSparRatgeber)

Besonders wenn die Strompreise weiterhin steigen, rechnen sich diese Haushaltstipps für mehrere Jahre.

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