Springen Sie direkt:

SG Tele-Marketing Gärtner



Welche Möglichkeiten der Wärmeenergieeinsparung sollten Firmen in Betracht ziehen?

Der Trend ist klar, wer nicht nach Alternativen bei der Heizkostensenkung sucht, wird die Kostenexplosion immer deutlicher spüren.

Für mittelständische Gewerbe- und Industriebetriebe bedeutet das:

  • Implementierung ganzheitlicher Wärmeenergiekonzepte
  • fortschrittliche Wärmeerzeugungstechniken
  • Heizsysteme mit Wärmerückgewinnung etc.

Ziel: Drastische Einsparungen (von oft mehr als der Hälfte) gegenüber den bisherigen Heizkosten.

Ausschließlich namhafte Firmen, mit langjähriger Berufserfahrung, die genau wissen worauf es in der Praxis ankommt, geben Ihnen Antworten und Anregungen.

Dies ermöglicht ein Gewinnpotenzial ohne Eigenkapital. Andererseits kann bei einer Kreditfinanzierung der Kapitaldienst in der Regel vollständig aus den Ersparnissen der Heizenergiekosten getragen werden. In Verbindung mit geförderten Darlehenszinsen bis hin zu öffentlichen Zuschüssen entsteht nach dem Kapitaldienst noch ein zusätzlicher Liquiditätsüberschuss gegenüber den heutigen Heizkosten.

Ein Beispiel ist die Wärmerückgewinnung: Bei Kühlung entsteht immer Wärme. Gibt es dafür im Betrieb an anderer Stelle Verwendung, etwa zum Heizen, kann der dortige Wärmebedarf erheblich reduziert werden.

Günstige Kühlquellen nutzen: ist der Einsatz von Kälte aus der Umgebung möglich, etwa durch Fluss- und Brunnenwasser, kann der Energieaufwand zum Kühlen deutlich gesenkt werden.

Beispiele für Einsparmöglichkeiten in verschiedenen Branchen

Papierindustrie

  • Wärmerückgewinnung aus Abluft und Abwasser nutzen
  • Abwasserströme aus Wärmequellen nutzen
  • Eigenstromnutzung der Kraft-Wärme-Kopplung aufbauen

Textilindustrie

Aufgrund des hohen Strom- und Wärmebedarfs bietet sich der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung für die gekoppelte Erzeugung mechanischer und thermischer Energie an, um Primärenergie einzusparen.

Bäckereien

  • Wärmerückgewinnungsanlagen schaffen, z.B. stellt die Bäckerei Abwärme zur Verfügung und bezieht Nutzwärme, z.B. in Form von Dampf
  • Einsatz von BHKW

Milchverarbeitende Industrie

Die Strukturen von Wärme- und Strombedarf eigenen sich für die Anwendung der Kraft-Wärme-Kopplung, mit der sich Primärenergie-Einsparungen erzielen lassen.

  • Stromeinspeisung durch Wärmerückgewinnung
  • Abwärmenutzung über Wärmetauscher
  • KWK z.B. für Dampferzeugung und Trockenlufterhitzung

Fleischverarbeitende Industrie

Eine am Wärmebedarf orientierte Wärmerückgewinnung, auch eine Nachrüstung kann wirtschaftlich sein, besonders bei einer Kälte-Verbundanlage.

  • Reduktion von Leistungsspitzen sowohl bei Kälte als auch beim Strom
  • Einsatz eines Blockheizkraftwerkes zur Bedarfsdeckung für Strom und Wärme

Bäderbereich

Neben passiven Maßnahmen zur Reduzierung des Primärenergieverbrauchs, wie z.B. verbesserter Wärmedämmung, treten fortschrittliche Wärmeerzeugungstechniken, die in der Lage sind Umweltwärme zu nutzen, in den Vordergrund.

Gasmotorwärmepumpen-Stationen zum Heizen, Kühlen und Klimatisieren sind aufgrund ihrer hohen Primärenergieausnutzung hierfür prädestiniert. Sie machen die Umweltwärme (Erde, Wasser, Luft) nutzbar für die Gebäudeheizung, Erwärmung von Trinkwasser und Klimatisierung.

Wohnungswirtschaft und Wohnimmobilien

in ländlichen Gebieten und Siedlungen:

  • Einsatz von BHKW für Wärme- und Stromversorgung
  • Einsatz von Wärmepumpen
  • Nutzung von Dachflächen für Solaranlagen

Autohäuser

Für den Einsatz einer Gasmotorwärmepumpe spricht vor allem die Möglichkeit eines monovalenten Betriebes der Gesamtanlage und der damit reduzierten Investitionskosten bei gleichzeitig höheren Nutzungsgraden. Diese werden unter anderem durch die Nutzung von Motorabwärme zur Anhebung der Wärmequellentemperatur bei niedrigen Außentemperaturen erreicht. Das Heiz- und Kühlsystem besteht aus direkt verdampfenden oder im Heizfall kondensierenden Innengeräte. Neben den Kassettengeräten im Verkaufsraum kommen in den anderen Räumen Truhengeräte zum Einsatz. Als Standort für die Wärmepumpe wird ein Platz in unmittelbarer Gebäudenähe ausgewählt, womit die erforderlichen Leitungswege auf ein Minimum beschränkt werden. Auf einen separaten Heizraum wird verzichtet.

Der hohe Gesamtwirkungsgrad sowie die Möglichkeit, mit einem System heizen und kühlen zu können, stehen hier im Vordergrund. Die Energiekosten werden drastisch gesenkt. Zudem profitiert die Umwelt von dieser innovativen Lösung.

Arztpraxen, Büroräume, Kanzleien

Eine optimale Senkung der Heizenergiekosten in Zweckbauten wie Arztpraxen, Büroräumen, Kanzleien etc. wird über Gasmotorwärmepumpen erreicht.

Räume, die auch gekühlt werden sollen, werden über Gebläsekonvektoren oder eine kombinierte Deckenheizung und -kühlung oder Wandheizung und -kühlung versorgt. Bei einem kombinierten Einfamilienhaus mit Geschäftsräumen, lässt sich der Wohntrakt z.B. über eine Fußbodenheizung kühlen und beheizen. Die gewerblich genutzten Räume werden z.B. über Konvektoren, Wand- oder Deckenmodelle beheizt und gekühlt.

Fordern Sie Ihre Erfolgs-Lösungen an und investieren dabei nur in ein Minimum an Zeit! Es sind Praxisinformationen rund um die Themen Wärmeerzeugung und Klimatechnik und geben z.B. Antwort auf die Fragen, wie senke ich optimal meine Heizkosten, wie setze ich sparsame, erneuerbare Energien ein und welche Maßnahmen lohnen sich.

Anfragen über Kontaktformular

nach oben


Kontaktinformationen

  • SG TELE-MARKETING GÄRTNER
  • Steffi Gärtner
  • Köllmer Straße 14 a
  • D-06120 Lieskau
  • Tel./Fax: +49 (0)345 8056688
  • E-Mail: